3. März 2021 /

GastautorIn

Das kleine ABC des Selfpublishing

ABC des Selfpublishing tolino media

Weil es beim Selfpublishing viel zu beachten gibt, haben wir euch eine – nicht ganz ernstgemeinte – Liste mit den wichtigsten Begriffen und ihren Definitionen zusammengestellt. Viel Vergnügen mit unserem kleinen ABC des Selfpublishing!


A wie

Ausschreibung

  • Ein Textgesuch eines Verlags für Kurzgeschichten (siehe Anthologie) oder Romane.

Anthologie

  • Eine Sammlung an thematisch zusammenpassenden Kurzgeschichten verschiedener Autor*innen.

Autor*in

  • Der Mensch, der beschlossen hat, ein Buch zu schreiben. Im Idealfall Du.

 

B wie

Bibliothek

  • Das Zuhause für deine Bücher.

Buch

  • Der Beginn einer laaangen Reise bis zum V, wie Veröffentlichung. (Stellt unter anderem auch ein Portal in andere Welten dar.)

C wie

Charisma

  • Eine Fähigkeit, die du brauchst, wenn du Lesungen veranstaltest.

Coaching

  • Kurse die man belegt, um sich schriftstellerisch weiterzuentwickeln.

D wie

Duden

  • Ein nettes Buch, das dich auf deine Rechtschreib- und Grammatikfehler aufmerksam macht.

E wie

Erfahrung

  • Das, was man sammelt, wenn man einfach nicht aufhört zu schreiben.
  • Das, was man dann langsam erhält, wenn man das 5. Buch veröffentlicht hat.

F wie

Fehlersuche

  • Ein Prozess, den man durchlaufen muss, um einem Buch den letzten Schliff zu verpassen.

G wie

Geduld

  • Eine Eigenschaft, die man sich aneignen sollte, wenn man beginnt Bücher zu schreiben (vor allem Reihen).

H wie

Häschen

  • Sie werden von manch Autor*in auch gerne Plotbunny genannt. Sie beschreiben eine Idee für ein Manuskript, die sich hartnäckig im Kopf festsetzt und nicht mehr loslässt.

I wie

ISBN

  • Eine 13-stellige Zahl, die dein Buch leicht auffindbar macht.

J wie

(Brot-)Job

  • Die Tätigkeit, der du nachgehen musst, damit du dir das Schreiben leisten kannst.
  • Tätigkeit, von der du hoffst, dass sie bald vorüber ist, damit du endlich weiterschreiben kannst.

K wie

Klappentext

  • Der Endgegner eines*r jeden Autor*in.

L wie

Lektorat

  • Ein Prozess, dem du dein Buch unterziehst, damit es noch besser wird.

Leser*innenschaft

  • Die Menschen, die ungeduldig darauf warten, dass dein neues Buch erscheint.

Leserunde

  • Eine witzige Aktion, die du z.B. bei Lovelybooks organisieren kannst, um mit Leser*innen über dein Buch zu diskutieren.

M wie

Marketing

  • Das was du tust, um deinem Buch mehr Reichweite zu verschaffen und tatsächlich Geld zu verdienen.
  • Wiederholte Aktionen, die andere dazu bringen sollen, dein Buch zu kaufen.

Messen

  • Zusammenkünfte Gleichgesinnter, wo man Kontakte knüpfen und seine Vorbilder sehen kann.

Motivation

  • Das, was vor dem Schreiben in Massen da ist und beim Setzen ans Projekt plötzlich verpufft.

N wie

Nationalbibliothek

  • Der Ort, wo du ein Exemplar deines Manuskripts einreichen/abliefern musst.

tm Newcomerpreis

  • Ein Preis, der von tolino media an neue Selfpublisher*innen vergeben wird. (Achtung, Achtung, hier gibt es bald neue Infos!)

O wie

Ordnung

  • Das, was viele Menschen auf ihrem Schreibtisch schätzen, du aber schon vor langer Zeit aufgegeben hast.
  • Eine Möglichkeit, den Überblick über deine Buchprojekte zu behalten.

P wie

Pause

  • Das, was du dir viel zu selten gönnst./ Eine Zeit, in der du ausnahmsweise nicht an dein Manuskript denkst.

Plotten

  • Wenn man versucht, einen roten Faden für die Geschichte zu entwickeln, an den man sich sowieso nicht hält.

Q wie

Qualität

  • Unbedingt drauf achten!

R wie

Recherche

  • Ein langwieriger Prozess, bei dem du viel unnützes Wissen anhäufen wirst.

S wie

Schreiben

  • Der Akt, Schriftzeichen auf einem Blatt Papier festzuhalten.

Selbstvermarktung

  • Wiederholte Auftritte in den sozialen Medien und auf dem eigenen Blog.

T wie

Testleser*innen

  • Menschen, die dir unglaublich Angst machen, weil sie dein Werk lesen und bewerten (sind aber eigentlich total harmlos).

Training

  • Der Prozess, den man durchläuft auf dem Weg zum*zur Bestsellerautor*in.

Triggerwarnung

  • Eine kleine Notiz, die andere davon abhält für sie verletzende Inhalte zu lesen.

U wie

Umbruch

  • Der Akt des Herausforderns und Besiegens von Normen, um ein einzigartiges Buch zu schreiben.

V wie

Veröffentlichung

  • Das Ziel der langen Reise als Autor*in. Der Moment, wenn das Manuskript im Netz und den Buchhandlungen erhältlich ist.

W wie

WordPress

  • Eine Plattform mit welcher du eine Autor*innen Webseite erstellen kannst.

Worldbuilding

  • Der Akt des Weltenerschaffens.

X wie

XML

  • Das, worauf eure eBooks basieren.

Y wie

YouTube

  • Eine Plattform, die bei der Selbstvermarktung und dem Marketing geschriebener Bücher helfen kann, wenn man sie richtig benutzt.

Z wie

Zucker

  • Ein Nährstoff, der dich durch die schwierigsten Phasen des Schreibens begleiten wird.

 

Verfasst von Shanice Moore.

Geschrieben von

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